Sozialberatung

Das Krankenhaus Na Františku bietet kostenlose grundlegende Sozialberatung gemäß dem Gesetz Nr. 108/2006 Slg. über Sozialdienstleistungen in der jeweils gültigen Fassung an.
Die Beratung wird angeboten von:
Mgr. Tomáš Tobiaš
Sozialarbeiter
Kontakt
Mgr. Alena Tobiašová
Sozialarbeiterin
Kontakt
Beratung
Montag – Freitag nach telefonischer Vereinbarung unter
; mittwochs ohne Terminvereinbarung von 14:00 bis 16:00 Uhr
Das Büro befindet sich im 2. Zwischengeschoss des Hauptgebäudes neben der Abteilung ARO/MOJIP.
Die Sozialarbeiterin besucht die Patienten auch auf der Station.

An wen richtet sich die Sozialberatung?

  • Angehörigen von stationären Patienten, die Beratung und Unterstützung hinsichtlich der aktuellen Situation und möglicher Lösungen benötigen
  • Patienten, die völlig auf sich allein gestellt sind und aus irgendeinem Grund (z. B. Krankheit, Behinderung, Alter, Verlust der Selbstständigkeit usw.) nicht in der Lage sind, ihre Situation selbst zu bewältigen
  • Patienten, die ihre schwierige soziale Situation nicht aus eigener Kraft bewältigen können, auch nicht mit der Hilfe ihrer Angehörigen

Sozialarbeit im Gesundheitswesen und die Tätigkeit einer Gesundheits- und Sozialarbeiterin

Die Sozialarbeit im Gesundheitswesen ist ein fester Bestandteil des Behandlungsprozesses und trägt zur Ganzheitlichkeit der Behandlung bei. Sozialarbeit ist Teamarbeit. Sie wird in enger Zusammenarbeit mit medizinischem Personal, der Familie des Patienten, Behörden, medizinischen und sozialen Einrichtungen usw. durchgeführt, je nachdem, was die konkrete Situation des Patienten erfordert. Sozialarbeit im Gesundheitswesen trägt dazu bei, die negativen sozialen Folgen einer Krankheit zu mildern oder zu beseitigen. Die Gesundheits- und Sozialarbeiterin unterstützt die aktive Beteiligung der Patienten und ihrer Angehörigen an der Entscheidung über die Möglichkeiten der weiteren Versorgung nach der Entlassung. Ziel ist es, die Informationen bereitzustellen, die für die Auswahl und Sicherstellung einer optimalen gesundheitlichen und sozialen Versorgung des Patienten nach der Entlassung erforderlich sind. Bei der Lösung der sozialen Situation des Patienten ist es wichtig, einen objektiven Blick auf seine Situation zu gewinnen.

Beispiele für die häufigsten konkreten Hilfsmaßnahmen:
  • Beratung oder Vermittlung von Pflegediensten, Pflegeagenturen, Nachsorge
  • Informationen zu den Sanitäranlagen
  • für Langzeitpatienten und ihre Angehörigen oder nahestehenden Personen sowie Unterstützung bei der Beantragung eines Platzes in Seniorenheimen oder anderen sozialen Einrichtungen usw.

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